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Herzlich willkommen

Grußwort des Verbandsvorstehers

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eine breitbandige Anbindung an das Internet ist mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Wir kaufen in Online-Kaufhäusern ein, lesen neueste Nachrichten aus aller Welt in Echtzeit, schauen Spielfilme, hören Radio, telefonieren und tauschen uns mit anderen über das Internet auch in sozialen Netzwerken aus. In vielen Bereichen unseres Verbandsgebietes sind jedoch auch Anwendungen, die nur geringe Datenvolumen bewegen, nicht zeitgemäß möglich. Es haben sich immer wieder vereinzelte Gemeinden oder Ämter auf den Weg gemacht, die Breitbandanbindung im ländlichen Raum zu verbessern und unsere strukturellen Probleme in diesem Bereich in den Griff zu bekommen. Letztendlich konnten wir nie erreichen, dass sich die Marktteilnehmer für unsere Gemeinden zu einem Breitbandausbau entschließen konnten. Hier liegt also ein klassisches Marktversagen vor.

 

Schließlich hat auch die Bundesregierung erkannt, dass wir in den ländlichen Gebieten ohne die Zuhilfenahme von Zuschussmitteln auf lange Sicht technologisch abgehängt werden. Auch vor diesem Hintergrund haben sich 30 Gemeinden der Ämter Hürup, Langballig und Geltinger Bucht zum Breitbandzweckverband Angeln (BZVA) zusammengeschlossen. Auf unserer konstituierenden Sitzung am 28.06.2016 im Steinberger Hof in der Gemeinde Steinberg wurde ich zum Verbandsvorsteher des BZVA gewählt. Zusammen mit meinen beiden Stellvertretern, Claus-Peter Richelsen und Thomas Johannsen, haben wir uns zur Aufgabe gemacht unsere Region mit Glasfaser zu versorgen. 

 

Und nun können wir sagen, dass es geschafft ist. Wir haben jeden Bereich in unserem Gebiet erschlossen. Wir sind fit für die digitale Zukunft!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Eichhorn, Verbandsvorsteher BZVA

 Verband 

 

 

Auskünfte zu verlegten Glasfaserleitungen (Netzauskünfte)

 

Auskünfte zu den in den Gemeinden der Ämter Geltinger Bucht, Langballig und Hürup verlegten Glasfaserleitungen des BZVA (weiße Flecken) und der GVG-Glasfaser (Eigenwirtschaftlicher Ausbau - schwarze Flecken) können per E-Mail direkt unter der Serviceadresse eingeholt werden. Es wird dann von dort ein Ticket mit einem Link erstellt, unter dem man den aktuellen Bearbeitungsstand einsehen kann. Die angefragte Auskunft wird dann mit entsprechendem Leitungsplänen per E-Mail zugesandt.

Angesichts der Vielzahl von Anfragen bei der Netzauskunft der GVG-Glasfaser empfiehlt es sich, diese mit ausreichendem Vorlauf einzureichen.

 

Behebung von Gewährleistungsschäden im Verbandsgebiet

 

In den nur 4 Jahren Bauzeit des Regelausbaus von 2019 bis Mitte 2023 wurden in den seinerzeit 30 Gemeinden des Ausbaugebietes des BZVA hunderte von Kilometern Glasfaserleitungen verlegt. Nicht immer waren dabei Schäden an Wasser-, Abwasser- oder Stromleitungen zu vermeiden. Mal lagen die Leitungen nicht dort wo sie sein sollten, oder sie lagen höher oder niedriger als angegeben. Diese Beschädigungen konnten in der Regel von den „Verursachern“, den bauausführenden Tiefbaufirmen oder Dritter kurzfristig unter Begleitung der vom BZVA beauftragten Bauaufsicht, der MRK Media, begutachtet und behoben werden.

Manche Schäden bleiben aber auch über die Bauphase hinweg unbemerkt, sei es ein beschädigtes Abwasserrohr oder dadurch verursacht eine Absackung auf dem Grundstück infolge von Unterspülung.

 

Für die Dauer von 5 Jahren ab Bauausführung sind die seinerzeit ausführenden Tiefbaufirmen verpflichtet, diese Schäden zu beheben. Nun laufen die Fristen aus. Unabhängig davon gilt es auch für alle Gemeinden, wenn nachgehende Schäden auftreten, die durch die Verlegung von Glasfaserleitungen verursacht wurden,  melden Sie diese bitte beim BZVA unter der Kontaktadresse oder der Rufnummer 0152-53869260 / Alternativ 04634/8810 an. Idealweise verfügen Sie über Fotos, die den Schaden belegen.

 

Der BZVA wird dann die Schäden begutachten und prüfen, ob hierfür der Glasfaserausbau ursächlich verantwortlich ist, um dann alle weiteren Schritte in die Wege zu leiten. 

 

Insgesamt aber muss herausgestellt werden, dass in Anbetracht des Ausbauvolumens mit am Ende an die 10.000 Hausanschlüsse die dadurch verursachten Schäden gerade auf privat genutzten Grundstücken absolut minimal blieben. Um ein solches Ergebnis zu erzielen sind immer viele Faktoren wichtig. Insofern gilt der Dank auch vielen Beteiligten – vom Mann an der Schippe (die oft bei Wind und Wetter gearbeitet haben) über jeden Grundstückseigentümer bis zu den einzelnen Gemeindevertretungen. 

 

 

Hier gelagen Sie direkt auf die Seite unseres Betreibers: www.nordischnet.de